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STERNSCHNUPPEN  FREIBURG

Theatersport

Zwei Mannschaften spielen gegeneinander um die Gunst des Publikums. Dabei gilt auch hier: Alles entsteht spontan und nach den Vorgaben des Publikums – ohne Requisiten, ohne gelernten Text, ohne doppelten Boden.
Die Sternschnuppen spielen – ähnlich wie in der Leichtathletik – in mehreren Disziplinen verschiedene Szenen. Ein heißer Kampf entbrennt um den Sieg des Abends. Das Publikum unterstützt dabei seine Mannschaft durch mutige Zurufe und Applaus, La-Ola-Wellen und persönliche Fans.
Nach jeder Disziplin bewerten die Zuschauer, welche Mannschaft darin die bessere war. Nach Ende aller Disziplinen entscheidet sich, wer der Gewinner des Abends ist.
Wir kämpfen leidenschaftlich und unter Aufbietung aller unserer Kreativität, Spontaneität und Ideen um den Sieg – feuert uns an!

 

Das verflixte 7.Jahr

Ein Abend rund um die Liebe:
Sechs Singles - drei Männer und drei Frauen - stellen sich in einem ca. einminütigen Video in einer Partnervermittlung vor. Wer und wie diese Menschen sind, erarbeiten vorher die Schauspieler zusammen mit dem Publikum.
Bevor wir die Bühne betreten wissen wir noch nicht, dass wir gleich zum Beispiel die weiß-russiche Urologin Burnetta, die Harz-IV-Empfängerin Chantál, die kreative Geigerin Elisabeth, der Krabbenfischer Lutz, der Berufskiller Antonio und der stillen Briefmarkensammler und Postbote Peter sein werden (Das sind Beispielfiguren, aber alle schon da gewesen).
Das Publikum entscheidet, welche drei Paarungen sich aus den sechs entstandenen Singles ergeben und begleitet diese drei Paare vom ersten Date bis hin zum "verflixten 7.Jahr".
Bei welchem Paar war die Wahl des Publikums gelungen? Welches Paar trennt sich, welches bleibt zusammen? Wer heiratet, bekommt Kinder, wer lässt sich scheiden? Wo gibt es Dramen, Streit, Versöhnung?
Welches Paar wird glücklich, welches unglücklich?

Wir wünschen dem Publikum ein gelungenes Händchen beim Bilden der Paarungen mit allem, was dazu gehört.

 

Impro-Variationen

Die Impro-Variationen sind eine poetische Form des Improtheaters.
Mitgebrachte Gegenstände des Publikums werden als Material für Assoziationen verwendet und collagenartig in verschiedenen Szenen, Liedern, Geschichten, Gedichten und anderen Fragmenten miteinander verwoben.
Hierbei entsteht ein Zauber ganz eigener Art. Durch teils ruhige oder auch berührende Szenen, teils wilde, teils leidenschaftliche, teils lustige Szenen, durch wechselnde Abfolgen und überraschende Verknüpfungen spinnen wir ein Traum-Netz, bei dessen Entwicklung und Ausführung der Zuschauer Zeuge ist.
Dazu eine Rezension aus der Badischen Zeitung vom 21.Februar 2011 über den Auftritt in der Stadtkapelle Waldkirch: "Das Experiment im Kirchenraum"